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München (RPO). Neue Details in der Steueraffäre Uli Hoeneß: Wie die Süddeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe) berichtet, hat die Münchner Staatsanwaltschaft I im Zusammenhang mit dem Fall um Bayern-Präsident ein Verfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet.
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Ein Unbekannter habe Hoeneß im Mai eine Morddrohung geschickt. Das Schreiben sei an die Geschäftsstelle des FC Bayern an der Säbener Straße geschickt worden. Hoeneß sei “allerorten zum Abschuss freigegeben”, habe der Unbekannte geschrieben. Auf dem Schreiben befänden sich zwei gekreuzte Patronen mit dem Zusatz “Hoeneß, diese Patronen sind für Dich bestimmt”.
Hoeneß (61) hat beim Finanzamt Selbstanzeige wegen eines Kontos in der Schweiz gestellt. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.
