Zugunglück bei Hohenpeißenberg 19 Verletzte nach Zusammenstoß mit Lkw

Wie die zuständige Bundespolizei in Rosenheim erst am späten Abend mitteilte, hatte gegen 16:40 Uhr ein voll beladener Kieslaster versucht, an einem unbeschrankten Bahnübergang die Gleise zu überqueren. Offenbar näherte sich zeitgleich ein mit rund 100 Passagieren besetzter Regionalzug aus Augsburg.




Der Kieslaster wurde mehrere Meter aus dem Gleisbereich geschleudert.

Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Zug den Lastwagen an der Hinterachse erfasste und mehrere Meter weit aus dem Gleisbereich schleuderte. Der LKW-Fahrer, der Lokführer sowie 17 Fahrgäste wurden bei dem Aufprall leicht bis mittelschwer verletzt. Wie die Bahn erklärte, ist keiner der Verletzten in Lebensgefahr.

Rund 250.000 Euro Sachschaden




Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot an der Unglücksstelle.

Bundespolizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Bahnstrecke wurde gesperrt und ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Außerdem ermittelt die Bundespolizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr. Der Sachschaden beläuft sich laut ersten Schätzungen auf eine Viertelmillion Euro.

Während der Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Peißenberg und Schongau für mehrere Stunden komplett gesperrt. In den frühen Morgenstunden wurde die Sperrung aufgehoben.

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