WM-Fieber: WM-Fieber

WM-Fieber WM-Fieber

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03.07.14, 02:00

WM-Fieber

Abgesagt. Es hätte das Spiel des Franck Ribéry werden können: Seine letzte WM, Viertelfinale, Maracana, der Klassiker gegen Deutschland, gegen sieben Vereinskollegen vom FC Bayern. Wegen Rückenproblemen hatte der Offensivkünstler seine WM-Teilnahme absagen müssen. Auch als Edelfan wird man Europas Fußballer des Jahres nicht am Zuckerhut sehen, eine Einladung des Verbands (FFF) für das Match schlug er aus. Ribéry bleibt bei seiner Familie und macht Urlaub.

Besorgt. Jerome Valcke, Generalsekretär des Weltverbandes Fifa, ist “beeindruckt von der Menge des Alkohols, die die Leute während des Spiels trinken”, sagte der Franzose besorgt, weil “es den Grad an Gewalt erhöhen kann”. “Wir werden niemals die Sicherheit der Organisation eines Spiels riskieren”, betonte der 53-Jährige, für den ein Alkoholverbot im Stadion die Ultima Ratio wäre, aber schon angedacht ist. “Wir denken, dass der Verkauf von Bier Teil des Spiels ist. Etwas, was in jedem Land so läuft. Aber wir müssen jetzt schauen”, sagte der Fifa-General, dem die zahlreichen Handgemenge offensichtlich betrunkener Fans auf den Rängen nicht entgangen sind.

Begeistert. Sängerin Rihanna twitterte nach dem Ausscheiden des US-Teams gegen Belgien: “Großartiger Job, ich bin stolz auf euch Jungs! Ihr habt alles gegeben!!!” Der Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, gratulierte zu einer hervorragenden Weltmeisterschaft: “Ihr habt uns alle zusammengebracht. Wir kommen wieder.” Sänger Justin Timberlake fand die Vorstellung der US-Mannschaft “HERZZERREISSEND. Bin stolz, wie unsere Kerle am Ende gekämpft haben. Tim Howard… WOW.” Auch Sänger Enrique Iglesias lobte die “erstaunliche Leistung” des US-Torwarts. Musiker Wyclef Jean twitterte, es sei herzzerreißend, aber keine Schande, verloren zu haben, denn “sie kämpften bis zum Ende”. Wieder sei Tim Howard der beste Spieler der Partie gewesen.

Verwandt. Die oft betonte “familiäre Atmosphäre” ist im WM-Team Kolumbiens sprichwörtlich. So fiebert die Volleyballerin Daniela Ospina doppelt mit ihrer Nationalelf: Denn ihr großer Bruder David Ospina steht im Tor der Cafeteros. Und ihr Mann ist kein Geringerer als Wunderstürmer James Rodriguez. Der Torhüter hatte sie einst mit seinem Mannschaftskollegen und guten Freund, der bei dieser Weltmeisterschaft nicht nur sein Land begeistert, bekanntgemacht.

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