Der Mittelfeldspieler gibt zu, dass seine Mannschaft 2000 Real Madrid nicht gewachsen war. Doch er meint, dass sich das Team im zweiten Anlauf eigentlich den Cup verdient hatte.
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Von Ben Hayward | Spanien-Experte
Gaizka Mendieta, der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Valencia, sagt, dass seine Mannschaft im Finale der Champions League des Jahres 2001 den Sieg gegen den FC Bayern München verdient hatte.
Bekannterweise verlor Valencia gleich zwei Endspiele hintereinander: 2000 unterlag das Team Real Madrid bei seiner Final-Premiere mit 0:3 – und ein Jahr später ging es gegen die Bayern im Elfmeterschießen schief.
Dabei hatte dieses Match perfekt für Valencia begonnen: Schon nach drei Minuten brachte Mendieta seine Truppe mit einem Elfmeter in Führung, doch Stefan Effenberg glich kurz nach der Pause mit einem weiteren Strafstoß für die Bayern aus. Im Elfmeterschießen setzten sich die Münchner dann mit 5:4 durch.
“Was wir damals mit diesem Valencia-Team erreicht haben, das zwei Mal hintereinander im Finale stand, das können nicht viele Spieler von sich behaupten”, sagte uns Mendieta in der ersten Ausgabe von MasterCards Unbezahlbaren Momenten.
“Damals waren die Niederlagen sehr schmerzhaft. Wenn ich jetzt zurückschaue und an das Spiel gegen Real Madrid denke, muss ich zugeben, dass wir für dieses Spiel nicht bereit waren. Das war unser erstes großes Finale, wir hatten keine Erfahrung.”
“Aber im zweiten Finale waren wir besser als Bayern München und hätten den Sieg verdient gehabt.”
Schaut Euch das komplette Interview mit dem Mittefeldspieler, der in fast 300 Spielen für Valencia 58 Tore machte, im oben stehenden Video an.
Die nächste Ausgabe von MasterCards Unbezahlbaren Momenten erscheint am 22. Oktober.

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