Spielermangel bei Fortuna Köln Uwe Koschinat fehlt ein Quartett


Köln –  

Mit einem neuen Motto machte sich die Fortuna am Freitag auf die lange Busfahrt in Richtung Unterhaching: Angeschlagene Boxer sind häufig die gefährlichsten! Denn mit Torjäger Johannes Rahn (bisher elf Saisontreffer), Sascha Marquet, Julius Biada und dem gesperrten Tobias Fink fuhr gleich ein Quartett zu den Langzeitverletzten nicht mit nach Bayern. „Viele Spieler habe ich nicht mehr zur Verfügung“, gibt Trainer Uwe Koschinat zu. „Aber wir müssen die Situation jetzt so annehmen und werden nicht rumheulen.“

Der Coach hofft, dass die Reservisten nun ihre große Chance annehmen wollen und motiviert in die Partie gehen werden. „Unterhaching hat die Stärken im spielerischen Bereich. Darum müssen wir versuchen, brutal über die kämpferische Komponente zu kommen und ihnen die Lust am Kombinieren zu nehmen“, gibt Koschinat die Marschroute vor.

Selbstvertrauen konnte sich der Drittligist unter der Woche im Mittelrheinpokal holen. Beim Kreisligisten SG Union Würm-Lindern gewann die Fortuna locker mit 6:0 (4:0) und zog damit ins Halbfinale ein. Dabei konnte sich Stürmer Ercan Aydogmus mit einem Dreierpack binnen sechs Minuten für weitere Aufgaben empfehlen.

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