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München [ENA] Vor dieser Saison hat wohl niemand erwartet das am 11. Spieltag der Fußball Bundesliga das Spitzenspiel Bayern München gegen Eintracht Frankfurt heißen würde. Die Frankfurter haben sich gut in der Bundesliga etabliert und befinden sich völlig zurecht in der Spitzengruppe in der 1. Bundesliga. Armin Veh hat hier gute Arbeit geleistet und hat mit Heribert Bruchhagen einen starken Mann im Rücken.

In der Allianz- Arena ist wie immer volle Hütte, mit 71.000 Zuschauern ist beim Rekordmeister keine Eintrittskarte mehr käuflich zu erwerben. Die Bayern hatten das Spiel zu Beginn gut im Griff und setzten die Gäste vom Main gehörig unter Druck, ohne jedoch in Führung gehen zu können. Die Gäste attackierten den scheinbar übermächtigen Gegner bereits sehr früh und unterbanden zunächst gefährliche Offensivaktionen des Gastgebers. Mit einer offenbar gut einstudierten Abseitsfalle der Frankfurter hatten die Schützlinge von Jupp Heynckes so ihre Probleme, sie verfingen sich immer wieder in dieses probate Mittel der Gäste. Dennoch gelang den Gastgebern kurz vor der Halbzeit noch der Führungstreffer.

Alaba hebelte mit einem klugen Pass Martinez die zuvor gut funktionierende Abseitsfalle aus und der Spanier präsentierte Ribéry den Ball mustergültig und der Franzose sorgte souverän für die Führung der Bayern, die auch absolut verdient war und auch tzur Pause noch Bestand hatte. Die Gäste gestalteten das Spiel auch offensiv nach der Pause ausgeglichener ohne jedoch die Bayern in extreme Nöte zu versetzen. Die Bayern dominierten noch immer das Spiel, dennoch nahm Jupp Heynckes personelle Veränderungen vor. Jerome Boateng musste wegen einer Verletzung bereits in der 32. Minute gegen Daniel van Buyten ausgewechselt werden.

Claudio Pizarro musste nach 58 Minuten Thomas Müller weichen und Toni Kroos ging in der 71. Minute für Anatoly Tymoshchuk vom Platz. Mitte der zweiten Halbzeit machten die Bayern den Sack zu als Bastian Schweinsteiger von Demidov im Strafraum von den Beinen geholt wurde,verwandelte David Alaba den fälligen Foulelfmeter souverän. Der Tabellenführer gewann im Spitzenspiel nicht mit Glanz und Gloria, dennoch machten sie einen geordneten Eindruck und ließen in der Defensive nicht viel zu und sind in der Vorwärtsbewegung immer in der Lage für Torgefahr zu sorgen und genau das mit den Unterschied zu den Konkurrenten. Zudem bereitet den Münchnern die Champions-League keinerlei Probleme, eher Freude.

Zumindest wenn die Saison international weiterhin so erfolgreich verläuft. Die Bayern machen ihren Fans mittlerweile wieder Spaß. Erster Verfolger der Bayern sind nun die Schalker, die nach dem Heimsieg gegen Werder Bremen sieben Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter Bayern München aufweisen. Die Frankfurter haben auf die Bayern zehn Punkte aufzuholen und der amtierende Deutsche Meister Borussia Dortmund hinkt nun schon mit elf Punkten hinter den Münchnern hinterher. Bei dieser mittlerweile komfortablen Tabellenführung der Münchner ist wohl ein Titelgewinn mehr als wahrscheinlich.

Bayern München gegen Eintracht Frankfurt 2:0 (1:0)

Bayern: Neuer. Lahm, Boateng (32. van Buyten), Dante, Alaba, Schweinsteiger, Martinez, Robben, Kroos (71. Tymoshchuk), Ribéry, Pizarro (58. Müller). Trainer: Jupp Heynckes
Frankfurt: Trapp, Jung, Anderson, Demidov, Ocipka, Rode, Schwegler (83. Lanig), Aigner (58. Occean) , Meier, Inui, Matmour . Trainer: Armin Veh
Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb)
Tore: 1:0 (44.) Ribéry, 2:0 (77.) Alaba (Foulelfmeter)
Zuschauer: 71.000 (ausverkauft) Allianz-Arena
Gelbe Karten: Aigner (4.), Inui (13.), Demidov (41.)

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