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- Nach Bombendrohung per Telefon: Nürnberger Hauptbahnhof muss am Donnerstagabend teilweise evakuiert werden.
- Zur Unterstützung wurden Bombenexperten von der Polizei am Münchner Flughafen gerufen.
- Am Mittag hatte es bereits eine Bombendrohung in einer Erlanger Sparkassen-Filiale gegeben.
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Wegen einer Bombendrohung musste am Donnerstagabend der Nürnberger Hauptbahnhof teilweise evakuiert werden. Um 18.27 Uhr hatte ein bislang unbekannter Anrufer die Polizei informiert, dass angeblich ein Sprengsatz in einem Schließfach liege, teilte Bundespolizeisprecher Rainer Schlemmer mit. Suchhund Vesly habe an dem Fach angeschlagen, daraufhin habe man zur Unterstützung Experten von der Polizei am Münchner Flughafen gerufen. Bis zum späten Abend war unklar, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt. Der Bahnverkehr war nicht beeinträchtigt. Am Nachmittag hatte es bereits eine Bombendrohung in Erlangen gegeben. 140 Mitarbeiter einer Sparkasse mussten das Haus verlassen. In der Bank wurde ein Päckchen gefunden, das sich als harmlos erwies.