LIVE! Schweiz und Argentinien auf Augenhöhe – 0:0 zur Pause

01.07.2014 | 17:42 Uhr

LIVE! Schweiz und Argentinien auf Augenhöhe - 0:0 zur Pause

Sao Paulo. 
Nach der Weltmeisterschaft in Brasilien will Ottmar Hitzfeld als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft abtreten – dieses Ende will der frühere Bayern- und Dortmund-Trainer aber noch ein wenig hinauszögern – auch wenn mit Argentinien eine schwere Aufgabe auf seine Mannschaft wartet.

Der Schweizer Coach Ottmar Hitzfeld rechnet trotz des schweren Achtelfinal-Gegners Argentinien damit, seine erfolgreiche Trainerkarriere bei dieser WM noch etwas fortsetzen zu können. “Ich gehe nicht davon aus, dass das mein letztes Spiel sein wird”, sagte der 65-Jährige am Montag in São Paulo. “Diese WM ist auch für mich noch mal ein Highlight. Wir haben die große Chance, für den Schweizer Fußball vielleicht etwas Historisches zu leisten.” Der frühere Trainer von Bayern München und Borussia Dortmund hatte bereits vor Monaten angekündigt, seine Karriere nach dieser WM zu beenden.

Die K.o.-Statistik von Gegner Argentinien gegen europäische Teams ist bedenklich. Seit 28 Jahren gelang den Südamerikanern in den “Alles-oder-Nichts”-Spielen bei Fußball-Weltmeisterschaften kein Sieg mehr in der regulären Spielzeit gegen ein Team aus Europa. Der letzte datiert vom 29. Juni 1986 – das 3:2 im Finale der Mexiko-WM über Deutschland. Argentinien zittert nicht vor dem brisanten Duell an diesem Dienstag in São Paulo, aber der WM-Mitfavorit geht die Herausforderung gegen das Team von Trainer Ottmar Hitzfeld wie ein Finale an.

Der Kopf ist entscheidend

“Die K.o.-Phase ist eine völlig neue Etappe, du kannst dir jetzt keine Fehler mehr leisten”, sagte Trainer Alejandro Sabella am Montag. Seine Schlussfolgerung: “Die Spieler müssen im Kopf fit sein. Wenn das Mentale ein Muskel wäre, wäre er entscheidend. Ein Gramm Neutronen ist wichtiger als ein Kilo Muskeln.”

Auch Keeper Sergio Romero warnte in einem dpa-Interview vor Übermut oder Nachlässigkeiten. “Es ist ein europäischer Rivale, der anders spielt. Ein Gegner, der viel Ballbesitz hat. Wir müssen ruhigbleiben und daran denken, was wir können.” Die Vorsicht ist begründet. Schließlich hat der Außenseiter ja auch noch seinen eigenen Messi: Bayern-Jungstar Xherdan Shaqiri. (dpa)

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