Hertha versetzt Werder den nächsten Schlag

“Es war nicht immer gut. Zum Glück haben wir die Führung halten können”, sagte Berlins Trainer Jos Luhukay. “Wir sind in einer schlimmen Phase”, erklärte sein Gegenüber Robin Dutt.

Werder bekommt Ramos nicht in den Griff

Nach dem 0:7-Schock gegen den FC Bayern wollte Werder mit einer stabilen Defensive den Grundstein für eine Trendwende legen. Doch dieses Vorhaben misslang, weil der Bremer Abwehr die taktische Ordnung fehlte. Zudem bekamen sie Berlins Torjäger Adrian Ramos nicht in den Griff. Da aber auch die Hertha Abwehrschwächen offenbarte, bekamen die Fans viele Torraumszenen geboten.

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt waren die auf Wiedergutmachung bedachten Bremer gegen fahrig beginnende Herthaner anfangs besser im Bilde. Logische Folge war die Führung durch Petersen, der den von Hunt aufgelegten Ball aus 18 Metern unhaltbar in die Ecke jagte.

Wolf beim 1:2 schlecht postiert

Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten: Als Per Skjelbred im Strafraum von Theodor Gebre Selassie angerempelt wurde, entschied Referee Christian Dingert auf Strafstoß, den Ramos zum Ausgleich nutzte. Nach Doppelpass mit Skjelbred überlistete erneut Ramos den schlecht postierten Raphael Wolf im Bremer Tor aus spitzem Winkel. Doch die Berliner brachten den Vorsprung nicht in die Pause, weil sich die Abwehr von einem Doppelpass zwischen Petersen und Hunt düpieren ließ.

Drei Minuten nach Wiederbeginn staubte Ronny per Kopf ab, nachdem Wolf einen Kopfball von Peter Pekarik nur in die Mitte abklatschen konnte. Zum Abschluss der Hinrunde haben die Berliner noch ein schweres Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund. Werder Bremen könnte mit einem Heimsieg gegen Bayer Leverkusen die verkorkste Hinrunde ein wenig versöhnlicher beenden.

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