Artikel aktualisieren? Hier klicken!
Bayern München: Keine Neuen in der Winterpause
Bayern München sieht keinen Bedarf, den aktuellen Kader in der Winterpause zu verändern. “Im Januar werden wir nicht tätig werden auf dem Transfermarkt, zumindest was den Einkauf betrifft. Ob wir Spieler abgeben, wird man abwarten müssen”, sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit dem “aktuellen sportstudio” im ZDF. Zugleich korrigierte er Ex-Weltmeister Paul Breitner, der mit seinen Äußerungen über die “unfähige Konkurrenz” in der Liga bereits heftige Gegenwehr erfahren hatte. “Die anderen machen auch einen guten Job. Sonst wären nicht sechs Mannschaften jetzt qualifiziert, fürs Achtelfinale der Champions League und in der Europa League. Wir tun gut daran, uns über uns zu freuen, aber die Anderen nicht zu diskreditieren”, so Rummenigge.
“Sind nur gekommen, um Barca um Trikots zu bitten”
Ungehalten war gestern Cordoba-Trainer Miroslav Djukic nach der 0:5-Niederlage seiner Mannschaft beim FC Barcelona. Weniger jedoch wegen des Resultats, sondern vielmehr das Auftreten seiner Schützlinge hatte den serbischen Trainer erzürnt. “Wir sind nur gekommen, um Barca um Trikots zu bitten. Ich schäme mich”, schäumte der 48-Jährige.
Schalke will Offensivtalent verleihen
Der deutsche Bundesligist Schalke 04 will sein Stürmertalent Donis Avdijaj verleihen. “Das ist ein Thema. Es gibt Vereine, die sich mit ihm beschäftigen”, bestätigte Sportvorstand Horst Heldt nach dem 0:0 gegen den Hamburger SV: “Wir müssen überlegen, was für ihn das Beste ist.” Der 18-Jährige hat bei den Königsblauen einen Vertrag bis 2019 mit einer Ausstiegsklausel bei einer festgeschriebenen Ablösesumme von angeblich 48,5 Millionen Euro. Der hochtalentierte Stürmer schoss in den Jugendteams Tore am Fließband, hat aber noch nicht eine einzige Bundesliga-Minute absolviert. Ein Klub aus der ersten Liga sei auch nicht unter den Interessenten, erklärte Heldt. Zuletzt hatte Avdijaj, der in seiner Entwicklung stagniert, mit einem Autounfall in einer Luxuskarosse für 160.000 Euro für Aufsehen gesorgt.
Niersbach: Kein weiterer Gegenkandidat für Blatter
Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), sieht bei der anstehenden Wahl zum FIFA-Präsidenten keinen Gegenkandidaten aus den Reihen der Europäischen Fußballunion (UEFA) für Amtsträger Joseph S. Blatter (78). “Wir werden uns bezüglich des Wahlkongresses im Mai mit den Europäern abstimmen und sehen, ob es einen weiteren Gegenkandidaten zu Blatter gibt. Dafür gibt es aber im Moment noch keine konkreten Anzeichen”, sagte Niersbach der Bild am Sonntag. Zudem unterstrich Niersbach, dass der Einfluss des DFB beim Weltverband ohnehin begrenzt ist: “Ich kann immer nur darauf hinweisen, dass die Stimme des DFB schon stark wahrgenommen wird, aber bei einer Abstimmung genauso viel gilt, wie die von Andorra oder Liechtenstein. Das unterschätzen viele, wenn es immer heißt, der DFB muss bei der FIFA auf den Tisch hauen.” Bisher hatte nur der Franzose Jerome Champagne seine Kandidatur für die Wahl am 29. Mai 2015 angekündigt. Er wird aber nicht offiziell von der UEFA unterstützt.
<!– ABO BOX WM-EXTRA —
Das Superstar-Magazin mit Specials ber
Neymar, Ronaldo, Messi, Ribery u.v.m.!
SPORTMAGAZIN WM-Extra 2014
>> Jetzt bestellen

!– ABO BOX WM-EXTRA END –>
<!– ABO BOX SPORTMAGAZIN —
Einzigartige Einblicke in die
faszinierende Welt des Sports!
SPORTMAGAZIN Abo
>> Jetzt bestellen

!– ABO BOX SPORTMAGAZIN END –>
<!– ABO BOX SPORTWOCHE —
Fuball, Ski Alpin und Formel 1,
die vielfltigste Sportzeitschrift des Landes!
SPORTWOCHE Abo
>> Jetzt bestellen

— ABO BOX SPORTWOCHE END –>
<!– ABO BOX SPORT Aktiv —
sterreichs grtes Magazin und
Veranstaltungsplattform fr Hobbysport
SPORT aktiv Abo
>> Jetzt bestellen

— ABO BOX SPORT Aktiv END –>
SPORTMAGAZIN Gold-Edition:
Der Superstar erzählt sein Leben:
packend, berührend, authentisch.
Jetzt bestellen
