Fußball: Hoeneß: Kein großer Umbruch mit Guardiola

„So, wie ich ihn verstanden habe, ist er auch der Ansicht, dass unsere Mannschaft nicht mit vielen Spielern verstärkt werden muss – er will mit unseren Spielern arbeiten, sie gefallen ihm“, sagte der Präsident der „Süddeutschen Zeitung“.

Auch die Installation eines „großen“ eigenen Betreuerstabes habe der 42 Jahre alte Spanier „ausdrücklich ausgeschlossen“. Hoeneß sprach wie zuvor schon Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge von zwei Assistenten, die Guardiola mitbringen wolle.

Die Vereinsbosse gehen auch davon aus, dass der am 1. Juli beginnende neue Chefcoach gut mit Sportvorstand Matthias Sammer harmonieren werde. „Matthias Sammer war von Anfang an ein glühender Verfechter der Option Guardiola. Da mache ich mir null Sorgen, denn wenn zwei das Gleiche wollen, funktioniert es auch“, meinte Hoeneß.

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