FC Bayern: Sammer: Müller ist der neue Schweinsteiger

München – Es war offenbar an der Zeit, Pep Guardiola mal eine Abkühlung zu geben. Nicht etwa deshalb, weil das sommerliche Wetter dem Bayern-Trainer zu schaffen machen würde. Solche Temperaturen kennt der Katalane ja nur zu gut aus der Heimat. Es lag wohl eher an den Presserunden in den vergangenen Wochen, die Guardiola mehr zu erhitzten schienen als die eigentliche Arbeit mit der Mannschaft. „Er ist manchmal ein bisschen gereizt, gar keine Frage“, sagte nun auch der Mann, den die Bayern vor dem Pokalspiel beim Oberligisten FC Nöttingen anstelle Guardiolas in den „Glutofen“ Presseraum schickten: Es war ausgerechnet Matthias Sammer, der Mann also, der in seiner aktiven Zeit „Feuerkopf“ genannt wurde.
Aber der Sportvorstand blieb ganz cool, er versuchte, die „überhitzte“ Debatte um Guardiola ein wenig zu beruhigen. Mit Lob für den Coach zum Beispiel: „Ich liebe das, wie er mit der Mannschaft kämpft und arbeitet“, sagte Sammer. „Im Moment wird versucht, ein bisschen Unruhe reinzubringen. Mir ist Peps Stimmung aber sehr recht, weil er sehr fokussiert ist.“ Auch zu weiteren Störfeuern äußerte sich Sammer. Ein Überblick.

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