«Es ist komplett anders als mit Heynckes»



Startseite ·
Immo ·
Job


jobwinner


alpha


·
Auto ·
Gratisinserate ·
Partnersuche

ePaper • Aboservice • Inserieren • Archiv •<!– TV-Programm–>

Wolkenfelder, kaum RegenWetter:Basel, 15°

baz.online




«Es ist komplett anders als mit Heynckes»

Seit einer Woche schwingt Pep Guardiola als Nachfolger von Jupp Heynckes das Zepter bei den Bayern. Die Stars sagen in verschiedenen Interviews, wie sie ihren neuen Chef empfinden.

1/7


Bayerns neuer Trainer Pep Guardiola (l.) unterhält sich mit Torjäger Franck Ribéry. Torhüter Manuel Neuer fährt mit seinen Dehnungsübungen fort.
Bild: Keystone


Stichworte

  • Pep Guardiola 

Fussball-Diskussion

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.




‘;

} else if (google_ads.length 1) {

s += ‘

Google-Anzeigen

/*
* For text ads, append each ad to the string.
*/

for(i = 0; i

‘ +
google_ads[i].line1 + ‘

‘ +
google_ads[i].line2 + ‘ ‘ +
google_ads[i].line3 + ‘

‘ +
google_ads[i].visible_url + ‘

‘;
}
}
}

document.write(s);
return;
}
google_ad_client = ‘pub-5337254158372699’; // substitute your client_id (pub-#)
google_ad_channel = ‘5725426873’; // BAZ
google_ad_output = ‘js’;
google_max_num_ads = ‘2’;
google_ad_type = ‘text_html’;
google_feedback = ‘on’;
// —

Pep Guardiola legte bei seiner ersten Pressekonferenz eine sympathische Zurückhaltung an den Tag. Er sprach Deutsch, und vom grossen Glück, mit dem FC Bayern München einen grossen Verein trainieren zu dürfen, das mache ihn stolz. Und er sprach auch vom grossen Glück, tolle Spieler trainieren zu dürfen. Doch schon bei seinem ersten Training hatte der Spanier seine Schüchternheit abgelegt und machte klar, dass er im Umgang mit den Spielern keinerlei Berührungsängste hat. «Ich will euch helfen», sagte der Katalane zu seinen Spielern. Das spricht für sein grosses Selbstbewusstsein, denn immerhin haben seine neuen Spieler soeben das Double und die Champions League gewonnen.

«Ich mache das, was der Trainer will»

Guardiola führte während der Trainings auch Einzelgespräche, nahm sich vor allem auch Franck Ribéry zur Brust, den er als einzige Sturmspitze möglicherweise zu seinem neuen Lionel Messi machen will. Ribéry durfte in einem Bayern-Test auch schon in die Rolle schlüpfen, die der Argentinier beim FC Barcelona innehat. Im System 4-1-4-1 spielte er die einzige Sturmspitze. «Ich mache das, was der Trainer will. Wenn er das will, okay», erklärte Ribéry, der mit dem Coach über mögliche neue Rollen gesprochen hat. «Er fragte mich, auf welcher Position ich am liebsten spiele und ob ich möglicherweise auch auf der 10 spielen könnte», wird Ribéry, der unter Jupp Heynckes auf der linken Seite agierte, von der französischen Zeitung «L’Equipe» zitiert. Der französische Nationalspieler wäre auch dazu bereit. «Ich habe geantwortet, dass ich in der Offensive flexibel einsetzbar bin», erklärte der 30-Jährige, der 2007 von Olympique Marseille nach München kam.

«Er wird uns noch besser machen»

Schon nach einer Woche spricht der französische Nationalspieler von einer neuen Zeitrechnung. «Pep Guardiola hat viele Ideen. Es gibt viel Neues. Einen neuen Stab, ein neues System, eine neue Philosophie», sagt er. Bei einem Vergleich mit Guardiolas Vorgänger Jupp Heynckes will er nicht ins Detail gehen. «Es ist komplett anders als mit Jupp Heynckes.» Ribéry ist von Guardiolas ersten Auftritten begeistert. «Das war super. Du spürst sofort, was er machen will. Er wird mich, er wird uns noch besser machen.» Auch Bayerns Nationalspieler Thomas Müller war von der Aura des neuen Trainers fasziniert: «Wie Pep Guardiola aufgetreten ist, das war schon beeindruckend.»

«Mit seiner Philosophie kann ich viel anfangen»

Mario Götze, den die Bayern für 37 Millionen Euro von Dortmund verpflichteten, meldete sich auf «Bayern.de» zu Wort. Auch er ist vom Auftreten Guardiolas angetan. «Er sorgt für viel Schwung und vertritt eine Philosophie, mit der ich viel anfangen kann. Er wirkt sehr locker, geht freundschaftlich mit uns Spielern um. Er wird uns sehr weit bringen. Jeder wird von ihm profitieren.» Der an einem Muskelbündelriss laborierende Nationalspieler kann wohl erst Ende Juli ins Mannschaftstraining einsteigen. «Ja, das ist derzeit das einzig Ärgerliche. Der Muskel fühlt sich zwar schon wieder deutlich besser an, aber noch kann ich kein Lauftraining absolvieren.» Es gebe keinen genauen Zeitplan. Wegen der Verletzung, die er sich im Halbfinal-Rückspiel bei Real Madrid zuzog, musste der 21-Jährige auch für den Final in der Champions League gegen die Bayern Forfait erklären.
(baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 03.07.2013, 10:01 Uhr


Ihre E-Mail wurde abgeschickt.

This entry was posted in DE and tagged by News4Me. Bookmark the permalink.

About News4Me

Globe-informer on Argentinian, Bahraini, Bavarian, Bosnian, Briton, Cantonese, Catalan, Chilean, Congolese, Croat, Ethiopian, Finnish, Flemish, German, Hungarian, Icelandic, Indian, Irish, Israeli, Jordanian, Javanese, Kiwi, Kurd, Kurdish, Malawian, Malay, Malaysian, Mauritian, Mongolian, Mozambican, Nepali, Nigerian, Paki, Palestinian, Papuan, Senegalese, Sicilian, Singaporean, Slovenian, South African, Syrian, Tanzanian, Texan, Tibetan, Ukrainian, Valencian, Venetian, and Venezuelan news

Leave a Reply