Bayern vor dem Duell beim FC Arsenal: Zurück zum Tatort: Willkommen zurück …

Keinen? Hat sich Arsenal mit den drei deutschen Nationalspielern Podolski, Mertesacker und Özil sowie dem Talent Serge Gnabry nicht verbessert? „Die Qualität der Mannschaft hat sich ein Stück nach oben bewegt“, sagt Rummenigge, „das bestätigt auch schon ein Blick auf die Premier League. Vor einem Jahr hatte Arsenal keine Chance, die Meisterschaft zu gewinnen, jetzt haben sie eine.“ Als aktuell Zweiter, einen Punkt hinter Stadtrivale Chelsea.

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„Arsenal hat im Vergleich zum letzten Mal einen Schritt nach vorne gemacht, sie haben sehr viel Qualität im Kader“, sagt Arjen Robben, der frühere Chelsea-Mann (2004 bis 2007). Der Held vom Wembley, weil Siegtorschütze gegen den BVB, weiter: „Es ist sehr schön für uns alle, dass wir wieder nach London kommen, das letzte Spiel war ja sehr erfolgreich dort. Meine Vorfreude ist groß, für solche Matches spielen wir Fußball.“

Und damit die Bayern sich in ihrem Außenposten London wie dahoam fühlen, wurde wieder das Stammhotel gebucht: das „The Landmark“ an der Marylebone Road. Müller: „Das Hotel ist exzellent, und wir haben dort auch immer exzellente Ergebnisse erzielt – also sollten wir diese Tradition fortsetzen.“ Umgeschmissen wurde der Reiseplan. Es geht erst am Nachmittag nach London, das Abschlusstraining findet am Vormittag an der Säbener Straße statt. Der Grund: Angst vor Stau-Chaos in der englischen Metropole. „Es ist immer viel los in London, viel Verkehr“, sagt Philipp Lahm, „da kann man viel Zeit verlieren.“ Generell gilt: Welcome back, Bayern! Lahm: „Wir fahren gern nach London. Das hat die Vergangenheit gezeigt und das soll so bleiben.“

Als Schiedsrichter für das Arsenal-Hinspiel wurde der Italiener Nicola Rizzoli benannt. Die Bayern pfiff der Italiener zuletzt in London – gegen Dortmund. Passt doch. Well done, Uefa.

 

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