Bayern München: Sieh an – Zidane ist Praktikant von Pep Guardiola

Bayern München Sieh an – Zidane ist Praktikant von Pep Guardiola

Der Meister und sein prominenter Schüler: Pep Guadiola (l.) unterrichtet Zinedine Zidane

Der dreimalige Weltfußballer war mit dem französischen Fußballverband FFF im Rahmen des Trainerlehrgangs beim Rekordmeister zu Besuch. Als Nachwuchscoach von Real Madrid konnte er Spion spielen.

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25.03.15

Bayern München

Der dreimalige Weltfußballer war mit dem französischen Fußballverband FFF im Rahmen des Trainerlehrgangs beim Rekordmeister zu Besuch. Als Nachwuchscoach von Real Madrid konnte er Spion spielen.

Foto: picture alliance / Eibner-Presse

Der Meister und sein prominenter Schüler: Pep Guadiola (l.) unterrichtet Zinedine Zidane

Der Meister und sein prominenter Schüler: Pep Guadiola (l.) unterrichtet Zinedine Zidane

Hoher Besuch beim FC Bayern München: Zinedine Zidane war gemeinsam mit Ex-Weltmeister Bernard Diomède, Claude Makélélé und dem früheren Bayern-Verteidiger Willy Sagnol für drei Tage Gast im Trainingszentrum. Die Franzosen besuchten im Rahmen ihrer Trainerausbildung die Säbener Straße.

Zidane erlebte unter anderem eine 90-minütige Trainingseinheit, er traf danach Cheftrainer Pep Guadiola, Sportchef Matthias Sammer und Nachwuchsleiter Michael Tarnat und fand vor der Kamera von “Bayern TV” nur lobende Worte: “Der FC Bayern zählt zu den Top Fünf der Welt, ist aber gleichzeitig familiär geblieben.” Und zu Sammer, Guardiola und Co? “Sie atmen für den Fußball.”

Elf Nationalspieler fehlten

Diese Luft haben zuletzt schon andere Prominente genossen. Vor Zidane waren Mark van Bommel und Ex-Weltmeister Patrick Vieira zu Gast an der Säbener Straße. Vieira wird für den Posten des U23-Trainers gehandelt, der am Ende der Saison vakant wird. Einen Trainerposten benötigt Zidane nicht, ist er doch Nachwuchscoach bei Real Madrid.

Als solcher hätte er manchen Eindruck mit nach Spanien nehmen können, ist Real doch ein möglicher Bayern-Gegner in der Champions League. Viel dürfte Zidane jedoch nicht gesehen haben, denn wegen der Länderspielpause fehlten dem Rekordmeister gleich elf Nationalspieler.

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