München (RPO). Ein junger Franzose hat sich am Mittwoch am Rande des Trainings beim FC Bayern als guter Freund von Franck Ribery ausgegeben und es so bis in die Mannschaftskabine auf den Platz des Fußballstars geschafft.
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Als der französische Nationalspieler den Unbekannten entdeckte, kam es zu einem Wortgefecht – letztlich ließ der Mittelfeldprofi den Schwindler rausschmeißen. Bayern-Mediendirektor Markus Hörwick bestätigte dies, dementierte allerdings Medienmeldungen, wonach es zu Bedrohungen gekommen sei. “Die gab es nicht – von keiner Seite”, sagte er.
Dass der Mann überhaupt an den Ordnern und Sicherheitskräften an der Säbener Straße in München vorbeikam, ist überraschend. Hintergrund sei auch, dass Ribery schon mehrmals angekündigt hatte, seinen Bruder und seinen Cousin zu erwarten, hieß es. Die Bayern riefen die Polizei und wollen gegen den Mann nun ein Hausverbot verhängen.
Zuvor hatte der TV-Sender “Sky Sport News HD berichtet, der Mann habe Ribery bedroht. Der Mann hatte vor wenigen Wochen einen Kampfhund für Ribery an der Säbener Straße abgegeben. Der französische Nationalspieler wusste davon allerdings nicht, das Tier kam ins Heim. Als der Mann, der zuletzt in einem Obdachlosenheim lebte, am Mittwoch auf dem Trainingsgelände erschien, gewährten ihm die Ordner Einlass. “Der Typ kommt mit einem Messer wieder”, soll Ribery nach Sky-Informationen gesagt haben. Als die Polizei eintraf, war der Mann schon wieder weg.
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