6:0 – Die nächste Watschn

6:0 Die nchste Watschn ARTIKEL VOM 22.02.2015

6:0 – Die nächste Watschn

Acht Tore gegen Hamburg, sechs Tore in Paderborn – dem FC Bayern gehen auf nationaler Bühne langsam aber sicher die Gegner aus. Allein in den vergangenen beiden Partien erzielte der Spitzenreiter so viele Tore wie der HSV im gesamtem bisherigen Saisonverlauf.
Auf die Dominanz des Rekordmeisters reagierte André Breitenreiter mit einem devoten Lächeln. „Wir haben gegen die weltbeste Mannschaft gespielt und den weltbesten Trainer. Man kann diesen Zug nicht aufhalten“, kommentierte der Paderborner Trainer das einseitige Duell, „ich bedanke mich für das tolle Erlebnis.“
Mit imposanter Leichtigkeit meisterten die Münchner die nächste Hürde auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung. Dank des Doppelschlags von Robert Lewandowski (24./37. Minute) sowie der Tore von Arjen Robben (63./86.), Franck Ribéry (72.) und Mitchell Weiser (78.) vergrößerte das Münchner Starensemble den Abstand zum Verfolger VfL Wolfsburg zumindest bis heute auf elf Punkte. Selbst der ansonsten kritische Bayern-Coach Pep Guardiola war voll des Lobes: „Ich bin sehr zufrieden, weil wir nach einem Champions-League-Spiel seriös aufgetreten sind.“
Vier Tage nach dem glanzlosen 0:0 in der Champions League gegen Schachtjor Donezk fiel es den Bayern nur zu Beginn der Partie schwer, auf Touren zu kommen. Denn die Taktik von SC-Coach Breitenreiter, in der Abwehr wie schon im Hinspiel auf eine Fünferkette zu setzen, bereitete dem Rekordmeister zumindest in den ersten 20 Minuten Probleme. „In der 1. Halbzeit haben wir uns schwergetan. Aber die beiden Tore waren der Grundstein zum Sieg“, sagte anschließend der starke Robben.
Für den chancenlosen Aufsteiger war es hingegen die dritte Heimniederlage in Serie und die höchste Saisonpleite. Damit rückt die Abstiegszone bedrohlich nahe. Immerhin machten die aufmunternden Worte von Guardiola Mut für die kommenden Wochen. „Ich bin mir sicher, Paderborn bleibt in der Bundesliga“, sagte der Bayern-Coach. Diese Prognose war ganz nach dem Geschmack seines Gegenübers. Lächelnd ging Breitenreiter auf die Worte des Spaniers ein: „Gegen Ende der Saison komme ich darauf zurück und werde es unterschreiben.“   (avs)

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